Tierkommunikation

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Was ist Tierkommunikation

Mit den Tieren zu kommunizieren ist jedem Menschen angeboren. Gerade dieser Sinn war früher lebensnotwendig. In der heutigen Zeit verkümmert diese Wahrnehmungskraft immer früher und schneller bei den Menschen.

Das hat verschiedene Gründe, evtl. Ursachen: Zum einen ist diese Fähigkeit nicht bei allen Menschen gleich ausgeprägt. Zum anderen ist diese Fähigkeit die früher überlebensnotwenig war, in der heutigen Zeit nicht mehr nötig oder wird deren Existenz verleugnet. In der Gesellschaft der Industrieländer diese Fähigkeit oft als Unsinn bzw. Einbildung abgetan oder im besten Fall belächelt.

Dagegen ist bei den Urvölkern nicht nur der Erhalt, sondern auch die Förderung dieser Wahrnehmungskraft tief verankert.

Sekbst wissenschaftlich ist bewiesen, dass Tiere fühlen: z.B. das Betrauern des Todes eines Artgenossen aus der Gruppe bei den Elefanten oder der Schmerzschrei bei verwundeten Tieren.

Tiere legen eine Charaktervielfalt wie der Mensch an den Tag. Sie sind ein ständiger Begleiter ihres Besitzers. Ein Beobachter, ein Vertrauter, ein Trostmacher, ein Mutmacher, ein Freudenbringer.

Telepathische Kommunikation bildet die Basis für die Tierkommunikation. Hierbei werden vom Tierkommunikator Informationen auf allen Sinnesebenen aufgenommen:


Das Tier selbst übermittelt einem nicht nur seine Gedanken und Ansichten in Worten, sondern gibt einem auch Einblicke in seine Gefühle, körperliche Empfindungen ebenso wie wesentliche Gerüche, Geschmäcker, Farben und bewegte Bilder zurück.


Erst wenn wir das Tier als ein uns gleichwertiges Gegenüber betrachten, ist es unseren geschärften Sinne überhaupt möglich, diese intuitiven Wahrnehmungen ohne gesprochene Worte als Informationen anzuerkennen und als Nachricht zu verwerten. Dieser Austausch zwischen Mensch und Tier ist nur mit Vertrauen und über den Verbindungskanal der bedingungslosen Liebe möglich.

Mit Hilfe der Tierkommunikation kann man diesen Persönlichkeiten eine Stimme geben, die jeder Mensch versteht, ohne das Tier zu vermenschlichen. Denn ein Tier bleibt ein Tier, gebunden an seinen Instinkt am Leben zu bleiben. Dieser ausgeprägte Instinkt legt sich in sozialen Regeln nieder, die sich nicht mit menschlichen decken müssen. Dennoch oder gerade deswegen sehen Tiere Zusammenhänge oft klarer, verschnörkeln nichts, sind direkt und deutlich in ihren Aussagen und können gar nicht anders als ehrlich sein.

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Wann benutze ich die Tierkommunikation?

Durch meine Tierkommunikations-Praxis bin ich mittlerweile fest davon überzeugt, dass jedes Tier bei seinem Besitzer eine ganz bestimmte Aufgabe erfüllt. Aber man kann auch dem Tier so manche neue Erkenntnis vermitteln. Die Tierkommunikation ist u.a. ein sehr wertvolles Mittel, wenn der Austausch zwischen Ihnen und Ihrem Tier ins Stocken geraten ist, im Umgang mit Ihrem Tier anstelle von Klarheit Unsicherheit, Ratlosigkeit, Zweifel und Missverständnisse getreten sind.

Möchten Sie jetzt gern auf Ihr Tier zugehen, dann finden Sie in die ersten 3 Schritten unter Konditionen, die beschreiben welchen Beitrag sie leisten können und was Sie im Gegenzug erwartet.

 

Im Folgenden habe ich Ihnen Einsatzgebiete der Tierkommunikation beispielhaft aufgelistet, um Ihnen eine Idee zu geben:

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Ausbildung

• Wie kann der Trainingsplan motivierender gestaltet werden? Welche Tipps kann Ihr Tier Ihnen geben
• Warum & wieso erfolgt die Ausbildung?
• Welches Verhalten ist wichtig? (z.B. Zulassen von Hilfen, keine Autos jagen)
• Wieso bestehen bei bestimmten Übungen / in bestimmten Situationen Probleme in der Ausführung: Scheuen, Angstzustände, Unsicherheit o.ä.
• Welche Trainings, Turniere und öffentlichen Veranstaltungen sollen demnächst besucht werden?

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Gesundheit/Wohlbefinden

• Wie ist das körperliche und seelische Allgemeinbefinden?
• Warum ist ein Tierarztbesuch nötig und wann steht der nächste an?
• Vorbereitung auf operative Eingriffe (auch Sterilisationen und Kastrationen) (erklärend bzw. wie dringend sind sie aus Sicht Ihres Tieres)
• Wo fühlt Ihr Tier Schmerzen?
• Dringlichkeit von z.B. Impfungen aus Sicht Ihres Tieres?
• Überwinden von traumatischen Ereignissen
• Mutterschaftswunsch
• Welche Ursachen gibt es für ihre Verhaltensstörungen?
• Welche Gründe gibt es für ihre Erkrankung?
• Welche Gründe gibt es für Angstzustände und Missverständnisse zwischen Ihnen?

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Veränderungen im Zusammenleben

• Anstehende Umzüge/Transporte – vermitteln, dass Sie bei Ihnen und in Sicherheit sind.
• Urlaubszeit/ in Pflege geben – vermitteln, dass Sie wieder zurück kommen. werden
• Anstehende familiäre Veränderungen, wie Zuwachs, Heirat, Trennung.
• Weitere geplante Haustiere.
• Vermittlungsvorlieben bei Tierheim-Tieren.

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Suche nach Antworten

• Welche Aufgabe hat Ihr Tier bei Ihnen?
• Was wünscht sich Ihr Tier, welche Sehnsüchte hat es?
• Was denkt Ihr Tier über Sie und was möchte es Ihnen gern mitteilen?
• Welche Meinung hat Ihr Tier zu bestimmten Dingen?
• Was passierte im Leben Ihres Tiers, bevor es zu Ihnen kam?
• Wie können Sie Ihrem Tier helfen?

 

 

und vieles mehr…

Da der Informationsfluss zwischen Mensch und Tier auf der energetischen Ebene stattfindet, ist es natürlich auch möglich, mit verstorbenen Tieren zu sprechen. Denn die Seele ist unvergänglich und bleibt als Energieform erhalten, auch über den körperlichen Tod hinaus.

Ethik

Der Respekt vor den Tieren und Ihnen erlaubt mir, nur auf Grund Ihres Auftrags und der damit verbundenen Erlaubnis, mit Ihrem eigenen Tier zu kommunizieren. Die Tierkommunikation kann sehr private Ansichten Ihres Tieres über ihr eigenes, das Leben ihrer Besitzer und das Zusammenleben zu Tage bringen, deren Einblicke Sie bewusst erlauben. Daher kann ich keine Aufträge annehmen, bei denen mir nicht das Frauchen oder Herrchen den Auftrag erteilt hat. Unabhängig davon entscheidet aber letztendlich noch das Tier selbst, ob es mit mir kommunizieren möchte. Denn vor jedem Gespräche frage ich das Tier, ob es mit der Kontaktaufnahme und zu einem Dialog bereit ist. Bisher sind die Tiere mehr als bereit.

Letzte Änderung: 10.07.2008